Das Produkt

Schokolade und Schokoladenfiguren spielten in Dresden schon lange eine große Rolle: Seit 1828 wird in Dresden Schokolade produziert.

Neben der Gründung einer Dresdner Fabrik im Jahr 1834, welche Maschinen für die Schokoladenindustrie baute, verdankte man verschiedenen Schokoladenherstellern den ersten Schokoladenboom im 19. Jahrhundert. Fast ein Drittel der Schokolade kam in dieser Zeit aus Dresden. Und: 1888 wurde in Dresden Plauen die erste Fabrik für Schokoladenformen gegründet.

Am traditionellen Herstellungsverfahren von Schokolade in Dresden hat sich bis heute nichts verändert. Noch immer röstet man die Kakaobohnen, die man aus kontrolliertem Anbau von exklusiven Bauern bezieht, selbst.

Die Schokoladenproduktion für die Frauenkirche übernimmt ein Schokoladenhersteller aus der Region Dresden. Die feine Edelbitterschokolade mit einem Kakaomasseanteil von 60% ist erstaunlich zart, und sie ist frei von Trenn- und Konservierungsmitteln.

Geschmacklich erwartet den Schokoladengenießer eine Komposition aus herber Süße und nussigem Aroma, welches mit Nuancen von Säure an ihre Herkunft aus der Bohne erinnert.

Heute wird die Fauenkirche von Hand hergestellt in der Sächsichen Schokoladenmanufaktur in Heidenau. Wenn Sie Glück haben können Sie in der dortigen Schaumanufakur beobachten wie man die Frauenkirche in Schokolade herstellt.